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23.11.2010

Der tut was

Da juckts den ollen Kim wieder mal in den Fingern und er spielt ein bissel Krieg. Gut, manchmal ist es auch notwendig die Welt daran zu erinnern dass da nördlich der DMZ einige Milliarden pieces rumstehen, in allen Kalibern von 57mm bis 240mm.

Ah, Stichwort Welt: was macht diese Welt wenn der Kim wieder mal gegen Süden ballert (mit Artillerie, mit Raketen, auf Schiffe, auf Inseln, wie auch immer). Nix. Jop. Man ertränkt sich gegenseitig in allen möglichen Protesten und Papierln aber echte Konsequenzen wird das genauso haben wie die letzten zehn Mal als der Kim irgendeinen Schmarrn abgezogen hat. Keine.

Dabei lief gestern auf Kabel Eins des Petersens ridikulöse 90er-Jahre-Actionkomödie (samt Eagles aus Eglin, und nicht Ramstein...) über Präsident Fo.. äh Marshall der in Zentralasien aufräumt - der bringt da eine neue Aussenpolitik rein, da würds dem Appeasement-Clown der aktuell im weissen Haus sitzt die Zehennägel aufdrehen.

Die Ansprache die Marshall am Beginn macht, da könnt sich mancher Komiker in Foggy Bottom eine ganz dicke Scheibe abschneiden. Eine Welt in der die USA nicht bloss handeln wenn der Ölpreis in Gefahr ist sondern auch schon mal dem einen oder anderen Diktator eine überziehen (so wies Clinton, mehr schlecht als recht - in Somalia oder Serbien - aber doch, gemacht hat).

Aber klar, solange sich im weissen Haus die texanischen Neocons und die Ivy-League (brr... stellt euch vor Typen wie Gore oder Kerry wären dort eingezogen)-Dampfplauderer abwechseln wird man wohl eher nach dem alten Del Amitri-Song agieren...

Ihr wisst schon, nothing ever happens...

06.06.2010

Unpolitisch

Und wenn wir schon von Fussball sprechen... da beginnt nächste Woche wieder mal die WM.

Und die ist nach-wie-vor, vielleicht mehr noch als es die Eishockey-Variante jemals war, ein Tummelplatz der Nationen die man sonst eher als Achse des Bösen kennt.
Klar, die Russen sind diesmal zwar nicht dabei (weil halt doch ein Unterschied zwischen dem Team und der Liga besteht) und auch Dauergast Iran (des sand de mit de Atomwoffn) glänzt durch Abwesenheit.

Als Stand-Ins fungieren dieses Jahr dafür die Serben (die man vor ein bissel mehr als 10 Jahren noch bombardiert hat) und die Nordkoreaner (des sand de aundan mit de Atomwoffn). Schad eigentlich dass dem Hugo seine Chaostruppe nicht dabei ist...

Mir ist klar dass der offizielle Standpunkt der FIFA, wie auch von IOC und den meisten anderen Verbänden, der ist dass man die Politik und den Sport gefälligst zu trennen hat (andererseits, frag nach bei den Dänen - deren 92er Titel war letztendlich reine Politik).
Ich werd mich dem beugen.

Daher gibts ab morgen keinen AAFN mehr. Der wird das Zepter an seinen unpolitischen Kollegen (read: alter ego), den Angry Soccer World Cup Nerd, abgeben. Der wird, fernab von UN, Militär und Terroristen in den nächsten Wochen das geschehen in Südafrika kommentieren.

27.05.2010

Status Quo

Eine Menge kommentierenswertes ist in der Zwischenzeit passiert. Aber nichts ist aktuell so brisant wie die sich verschärfende Lage zwischen dem sozialistischen Paradies und dem Rest der Welt. Na klar, ich rede von Nordkorea.

Ganz so harmlos wie die Welt gerne tut ist das aber nicht. "What if the drew a war and everybody came?" wies beim keldonischen Kriegsfürst so knackig heisst.

Wie bitte wollen sich die ROKs und die Eight Army gegen ein paar Millionen Mann erwehren die zu Fuss übers ganze Land rauschen während die K1 der ROKs im Tal bleiben müssen. Da hilft die ganze technologische Überlegenheit alles nix - da brauchts boots on the ground. Das niederbomben von Infanterie mag vielleicht in A'Stan leidlich funktionieren, wird aber ein bisschen zach wenn für einmal der Feind mehr Fusssoldaten mitbringt als die Alliierten Flugzeuge haben.

Ich bin mir sicher das man sich in Yongsan auch bewusst ist dass man einem entschlossen geführten Feldzug relativ wenig entgegezusetzen hätte. Ja, langfristig mag man einen Krieg gewinnen - ich mein, ein war of attrition ist nicht unbedingt das wo die bekanntermassen im Überfluss lebenden DPRKs brillieren würden. Aber kurzfristig könnte der Kim und seine Brut Südkorea mit der roten Flut wegspülen und ihre Infrastruktur in Grund und Boden schiessen.

Zu stoppen wär sowas wohl nur nuklear - aber das wär zum einen aus nachvollziehbaren Gründen eher schlecht - und würd zum anderen die Infrastruktur Südkoreas auch wieder toasten. Schlechte Karten also.

Insofern hat der olle Kim die Welt, also die ROKs aber auch die USA in Geiselhaft. Ja, er würd den Krieg verlieren und damit letztendlich das Kapitel Korea nach 60 Jahren beenden. Aber er würd soviel Schaden damit anrichten dass es denen dort drüben eigentlich erstes Anliegen sein müsste den Status Quo beizubehalten...

27.08.2009

400°-Wende

Wir erinnern uns noch alle an das Gezeter aus Moskau. Die USA wollten ein Raketenabwehrsystem (BMD, GBI, NMD, wie auch immer mans nennen will) in Tschechien/Polen installieren mit dem Zweck eventuell anfliegende Raketen aus Schurkenstaaten (in diesem Falle ganz konkret vom Iran) zu eliminieren.

In Moskau hat man aber alles mögliche gewittert, eine imperialistische Aggression vor allem. Die dann gestartete Agitprop-Campaign (inklusive so manchem technologischem und ballistischem Hoax) hat dafür gesorgt dass diese Variante mittlerweile wenig wahrscheinlich ist.

Aber nach dem Motto Quod licet russia, non licet CFA machen die Russen mittlerweile still und heimlich im Kämmerchen genau das gleiche was die Amerikaner, wies in der westlichen Politik halt üblich ist mit Transparenz und so, nur geplant haben.

Nämlich Raketen in Stellung bringen. Ah do schau her. Wenns gegen die Rodina geht ist die Bedrohung auf einmal keine imperialistische Aggression mehr - da beginnt man dann doch nachzudenken.

Auslöser ist der olle Kim, dessen diverse Bomben- und Raketentest den Russen da jetzt doch Sorgen bereitet haben. Darum läuft jetzt gerade das Deployment von S-400 (a.k.a. SA-21 Growler), dem russischen Gegenstück zu THAAD. Das ist vor allem deshalb bemerkenswert weil die S-400, in schönstem russischen Denken (welches sowohl erstaunlich rückständig als auch sehr entlarvend ist), bis jetzt als Echo auf die guten alten Zeit als Ring rund um Moskau geplant war.

Es braucht wohl einen kompletten nutcase a la Kim um bei den Russen doch sowas wie ein Umdenken hervorzurufen. Das ist zumindest was positives, bei all dem negativem was sonst aus der DPRK kommt.

08.08.2009

Pilzzucht

Während die diplomatische Welt schon seit Jahren damit kämpft die nuklearen Anstrengungen so stabiler Demokratien wie Nordkorea oder dem Iran einzudämmen und alle im Westen sich klar gegen Proliferation aussprechen sieht man das in anderen Teilen der Welt ein bisschen anders.

So gehen jetzt die Gerüchte rum dass eine weitere stabile Demokratie, nämlich Burma (das sind die verrückten Generäle die gerne Mönche abschlachten) ebenfalls an der Bombe arbeitet. Da fragt sich der kleine Max(well) jetzt wie ein Bauernstaat mit weniger BIP als Niederösterreich (aber 45x so vielen Einwohnern) überhaupt an solche Technologien kommt...

Bei diesen Gerüchten tauchen dann auch wieder Iran und Nordkorea als Lieferanten auf... und Russland. Klar, die Russen haben ja auch dem Kim und dem Khameini beim Aufbau des Nuklearkomplexes geholfen - immer unter dem zivilen Tarnmäntelchen, versteht sich.

Für die Russen sind - gerade jetzt wo der Ölpreis im Keller ist - natürlich die Milliarden gut die ihnen von irgendwelchen Verrückten auf diesem Planeten überwiesen werden. Dass man ihnen dafür Technologie verkauft die in falschen Händen (Und er hält es in Händen, um Lisa Simpson zu zitieren - die Folge passt hier wie die Faust aufs Auge) katastophal sein können scheint sie dabei weniger zu stören. Gut, klarerweise verkaufen die sowas eh nur an Länder die der UN oder EU oder den USA mit schöner Regelmässigkeit (auch via Medien) den Tod wünschen, nach Moskau aber auch gerne mal zu einem Bankett im Kreml reisen.

Das ist gelebte Proliferation... warum man das Pack eigentlich zu einem G7-Gipfel einlädt versteh ich bis heute noch nicht.

(Dieser Eintrag trägt den Untertitel "Was ich immer mit den Russen habe".)

13.06.2009

Mission Kimpossible?

Jetzt gibts also endlich eine Anti-Kim-Resolution - und dort, jenseits des Flusses Han, hat man gleich die richtige Antwort parat: man schiebt die nächste Rakete aufs launch pad und vergräbt die nächste Nuke in der Wüste. Dies natürlich begleitet von der eh schon gewohnten scharfen Rhetorik aus Pyongyang.

Dabei wirds jetzt schön langsam eng für den ollen Kim samt Anhang, stehen doch auch seine einzigen Freunde, die ChiComms, hinter der Resolution (auch wenn die natürlich, zumindest nach dem was man so hört, bemüht waren den Text abzuschwächen).

Die Chinesen haben ohnehin immer mehr das Problem einen unmöglichen Spagat durchzuführen: auf der einen Seite den Kim genügend zu unterstützen (und das vorzugsweise nicht offen) dass dessen Regime noch einige Jahrzehnte hält. Nordkorea hält die Südkoreaner und Japaner unter Druck und bestimmt massgeblich die US-Militärpolitik dort drüben - und ohne den Kim würden sich alle viel stärker auf - read: gegen - die ChiComms ausrichten.
Aber auf der anderen Seite müssen sie seine grössenwahnsinnigen Ambitionen irgendwie unter Kontrolle bringen. Zum einen weil sie ihnen selbst gefährlich werden können - atombombenwerfende Verrückte braucht niemand an seiner Grenze. Und zum anderen weil der Kim damit eventuell doch eine Reaktion triggern könnte - einen US-Militärschlag etwa. Und niemand braucht eine Sortie-fliegende Air Force an seiner Grenze - oder im extremsten Falle sogar eine Invasion aus dem Süden samt Besetzung durch ein paar Army-Division. Die Iraner wissen mittlerweile wie zwider das ist die halben US Streitkräfte im Nachbarland stehen zu haben.

Für die Chinesen ist das ein Drahtseilakt - den Nordkoreanern zuviel zum Sterben zu geben, aber zuwenig zum Leben...

(PS: Versucht mal ein Kim Possible-Bild bei der Google-Bildersuche zu finden. Ist direkt widerlich.)

29.05.2009

Panzerrr...

Lil' Kim wirft mit Raketen rum wie Downtown Baltimore am 4th of July und verwandelt die Einöde seines Landes in ein Lil' Jackass Flats und keinen interessierts.

Und unser Freund Jar-Jar Gates hat jetzt auch "begründet" warum man das alles nicht so ernst nimmt. “I don’t believe that anybody in the administration thinks there is a crisis.” Jaja... man fragt sich ob die Margeriten-Aussenpolitik der USA schön langsam gegen kompletten Realitätsverlust ersetzt wird.

Oder ist man vielleicht draufgekommen dass Gates' liebste Wach- und Schliessgesellschaft vor lauter rumfahren in kaum gepanzerten kanadisch/schweizerischen Radfahrzeugen und bombardieren von weiss getünchten Berbersiedlungen das kämpfen verlernt hat? Wenn da ein Kim mittels "wir fühlen uns nicht mehr an den Waffenstillstand gebunden"-Zaunpfahl mit einer Invasion droht kriegt man bei der EUSA wohl schon Angstzustände. Nicht wegen ihrer eigenen Truppen - 2nd ID ist die letzte Einheit der Army die noch in den Krieg ziehen kann - sondern wegen den anderen Einheiten die man nach Korea schaffen müsste, die aber seit Jahren ihre Zeit damit verbringen im Irak PKWs per SAW zu zerschiessen und in Afghanistan Hochzeitsgesellschaften zu zerbomben. Bezeichnend genug dass frühere Panzermanöver in Hohenfels mittlerweile durch eine anti-insurgency-Ausbildung (powered by CENTCOM, dem Untergang der US-Streitkräfte) ersetzt wurden.

Wie die US-Aussenpolitik bis jetzt immer aus einer Position der (militärischen) Stärke heraus erfolgt ist (das berühmte "Oder sonst!") kann Kim jetzt Zeter und Mordio schreien weil er in einer Position der Stärke ist. Bis die USA genug Truppen in Korea stehen haben um dem ollen Kim was entgegenzuhalten (und beim aktuellen Zustand von dem Verein ist nichtmal sicher dass die ihm - aviation assets aside - überhaupt was entgegenstellen können) steht die PRK schon in Taegu und die USA müssten wohl die Dosen mit der Schwammerlsuppe öffnen. Und würden damit quasi posthum (weil das Ende von Kim dann besiegelt wäre) das nordkoreanische Nuklearprogramm rechtfertigen. Oh, und das iranische dazu.

Das ist die Realität auf der post-1990-Welt. Jungs, mottet die Nukes ein und baut stattdessen 2000 Panzer mehr. Panzerpolitik, keine Atompolitik mehr.

25.05.2009

Be-stürzt und Ent-setzt

Is des geil, oder was? Da zündet der olle Kim doch tatsächlich wieder eine Nuke (wie er auch angekündigt hat - wobei man ihm ja zugute halten muss dass er sein Wort hält, im Gegensatz zu westlichen Politikern) und im Westen kommt man mit dem Abhalten von Pressekonferenzen und dem Ausschicken von Presseaussendungen gar nicht hint nach.

Entsetzen und Bestürzung allenortes (na, vielleicht bis auf China).

Also die Nichtbeachtung von einer handvoll UN-Resolutionen und die wiederholte Durchführung von Nuklearwaffentests (wenn man mal von Chiracs kurzem Anfall in den 90ern absieht, zum ersten Male seit Ende der schlechten alten Zeit a.k.a. kalter Krieg) ruft im Westen eine handvoll Leitartikel in der Post und im Time Magazine hervor und sorgt in Washington, New York, Wien und Brüssel für Entsetzen (Wien wegen der UN-Vertretung, nicht weil Wien als österreichische Hauptstadt irgendeine Bedeutung dabei hätte) hat aber ansonsten keine ernsthaften Konsequenzen.

Bevor man jetzt darüber eine scharfsinnige Bemerkung verliert sollte man sich folgendes vor Augen halten: Dies zeigt sehr deutlich dass jede internationale Gemeinschaft nur durch das Wohlwollen ihrer Mitglieder funktioniert, von der UN bis runter zur EU, weil schlicht jede "Sanktion", wenn sie nicht die Form einer militärischen Auseinandersetzung annimmt, schon per Definition zahnlos ist und nur dann funktioniert wenn sie auch angenommen werden. Ob das jetzt Sanktionen des UNSC gegen Nordkorea oder Sanktionen der europäischen Kommission gegen Deutschland sind, wenn der betreffende Staat sie nicht anerkennt sind sie nicht mal das Papier wert auf dem sie geschrieben sind.

Vielleicht sollte man sich doch schön langsam eingestehen dass man die Nordkorea-Frage nur auf eine Art lösen kann (sofern sie man überhaupt lösen will) - nicht am Schreibtisch in New York, sondern im Turm eines Abrams am Ufer des Taedong.

29.04.2009

Kim sez: "Oder sonst!"

Wie das Propagandaministerium des Arbeiterparadieses jenseits der DMZ verlautbaren hat lassen hat sich die UN gefälligst zu entschuldigen weil die es gewagt hat wegen des Raketentests (oder wie auch immer die Aktion korrekt zu bezeichnen ist) von vor vier Wochen der letzten verbliebenen Festung des Sozialismus (read: Stalinismus) einen aufn Deckel zu geben.

Oder sonst wird es neue Raketen- und Atomtests geben.

Höhö. Also wenn sich die UN nicht entschuldigt zünden die Nordkoreaner eine Atomwaffe über eigenem Gebiet. Vielleicht sollte man seitens des Sicherheitsrates noch viel aggressiver vorgehen, dann haben sich Kim und seine Sippe irgendwann selbst weggenukt. Wär doch mal eine Strategie.

Eine andere Strategie wärs natürlich auch per Kommandounternehmen die ganze Baggage festnehmen und eine quasi-Wiedervereinigung herbeizuführen. Aber dazu müssten die Chinesen mitziehen - und die werden den Teufel dazu beitragen Nordkorea herzugeben. Denn solange der kleine Kim wöchentlich zetert wird die Welt daran erinnert dass die Nordkoreaner die Bösen sind und die USA haben eine halbe Division der Army, zwei Geschwader der Air Force und eine handvoll Nukes dort stationiert, und nicht etwa in, na Taiwan etwa.

06.04.2009

Dancing Stars

Pünktlich als Barack the Builder in Prag von Abrüstung und Co. gesprochen hatte zeigte unser alter Freund Lil' Kim was er von diesen Ideen (und von diesen Ideen!) hält. Nämlich nix. Allem Protest aus DC, Seoul oder Tokyo zum Trotz schiesst der kleine Kim seine Raketen in Richtung Japan um sich damit wieder ein paar Milliarden Dollar zu erpressen. Solange es die Chinesen nicht weiter stört (ja besser noch, nix funktioniert bis jetzt besser um die Japaner und die ROKs niederzuhalten als der verrückte jenseits der DMZ) wird sich daran leider nicht allzuviel ändern.

Das zeigt auch recht gut wie witzlos eben solche Ideen sind, oder Obamas Geschwafel bezüglich dem CTBT (so sehr ich letzteren auch befürworte) solange man mit solchen Ländern zu tun hat. Ländern wie Nordkorea, dem Iran aber auch den Pakis und im weiteren Sinne sogar den Israelis - Ländern die sich in ihren nuklearen Angelegenheiten nicht von aussen rumfuhrwerken lassen. Like the saying goes - a tango takes two.

Bizarrerweise kamen seitdem Jar-Jar den Laden auf der anderen Seite des Potomac übernommen hat - und ganz abgesehen von der Wiedererweckung des SAC, einem Verein dessen einzige Aufgabe das Führen eines nuklearen Konfliktes ist - schon einige "interessante" Meldungen die den Bemühungen des gutgekleideten Herren aus Illinois wohl zuwiderlaufen. Gab zum Beispiel im Herbst einige Ideen bezüglich wieder aufzunehmender Atomtests in Nevada...

Insoferne ist der Obama ein bissel die weltpolitische Entsprechung vom Elmayer: Er kann den anderen beim Tanzen zusehn, und am Schluss von mir aus auch Taferln in die Höh halten. Aber am Schluss ist er auch nicht viel mehr als wir - ein Zuschauer nämlich.